Das Burschenschaftsdenkmal

Burschenschaftsdenkmal Eisenach

Das Burschenschaftsdenkmal im Süden Eisenachs auf der Göpelskuppe ist das Kriegerdenkmal für die 87 im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Burschenschafter. Es wurde 1902 zugleich als Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft zur Erinnerung an die Reichseinigung errichtet.

 

Das 33 Meter hohe Denkmal wurde nach den Plänen des Architekten Wilhelm Kreis aus Blasewitz bei Dresden entworfen und nach 2 Jahren Bauzeit am 22. Mai 1902 feierlich eingeweiht. An dem Festzug aus der Stadt hinauf zum Denkmal sollen etwa 2.000 Menschen teilgenommen haben. Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Architekt Kreis an die Deutsche Burschenschaft, in deren Namen der Vertreter der Vorsitzenden Burschenschaft Marchia-Bonn, E. Lucks, es dem Burschenschaftsdenkmalverein übergab. Die Einweihungsfeier gestaltete sich zu einem allgemeinen Deutschen Burschenschaftsfest, an dem auch Burschenschaften der Technischen Hochschulen und österreichische Burschenschaften teilnahmen.

Wikipedia, Stichwort "Burschenschaftsdenkmal", Version vom 08. Oktober 2014, 22:12 Uhr, abrufbar unter http://de.wikipedia.org/wiki/Burschenschaftsdenkmal

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